Ein Werbegeschenk hinterlässt einen bleibenden Eindruck – und das nicht nur bei Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten. Auch Mitarbeiter der Firma freuen sich über die ein oder andere Aufmerksamkeit und sind damit ebenfalls als potenzielle Käufer und Werbeträger anzusehen, die – je besser ihr Bild über den Arbeitgeber ist – mit Mund zu Mund Proganda für das Unternehmen werben werden. Eine bessere Publicity kann der Betrieb also kaum haben. Je positiver also die Stakeholder denken, desto besser ist auch das Bild der Firma in der Öffentlichkeit. Aus diesem Grund sind Werbegeschenke gerade für die Mitarbeitercrew von größter Wichtigkeit, denn sie motivieren und stärken darüber hinaus das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Ein besonderes Werbegeschenk hält das werbende Unternehmen immer unterbewusst im Gedächtnis des jeweiligen Nutzers. Nimmt er oder sie das Werbegeschenk in die Hand oder ist es sichtbar im Wohnzimmer oder Essbereich aufgebaut, bleibt das Unternehmen immer in positiver Erinnerung. Bei Nennung eines Produktes der Firma würde also dieses Unternehmen am ehesten genannt werden – wenn dabei auch nicht bewusst an das Werbegeschenk gedacht wird.
Besonders effektiv wird das Werbegeschenk, wenn besondere Anlässe in den Vordergrund rücken. Denn was eignet sich besser, als z.B. zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zur Hochzeit ein besonders Werbegeschenk auszuwählen? Da darf es ruhig auch mal ein bisschen größer und ausgefallener zugehen. Ein hochwertiges Besteckset oder ähnliches machen sich zur Hochzeit bestimmt gut. Und der bleibende Eindruck ist gewiss. Auch Brieföffner oder Portemonnaies sind prädestiniert für die nächste Geburtstagsparty, bei der man als guter Kollege eingeladen wurde. Und der dezente Firmenaufdruck wird auch hier sein Übriges tun, um dem Kollegen im Gedächtnis zu bleiben. So werden immer direkt „mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen“: der Beschenkte freut sich über ein außergewöhnliches Werbegeschenk, und das Unternehmen hat einen bleibenden Nutzen, denn der Beschenkte wird ihm danach wohlwollend gegenüberstehen. Sie haben beide Parteien einen Nutzen aus dieser Marketingkampagne gezogen.
Ein besonderer Vorteil ist zudem die Möglichkeit, mit geringen Kosten einen großen Effekt zu erzielen. So konnte das Werbegeschenk bei Studien immer sehr geringe Streuverluste aufweisen, was mit keinem anderen Werbemittel erreicht werden konnte. Anzeigen in Zeitschriften z.B. sind sehr teuer; hier kann eine einzige Anzeige schon mal je nach Laufzeit und Größe 3.000 bis 4.000 Euro kosten. Um aufzufallen, sind eine bestimmte Größe und der Vierfarbdruck zwingend notwendig, so dass die genannten Summen schnell erreicht werden. Auch Klickanzeigen im Internet (z.B. über Google AdWords) ist ein teurer Spaß; je nach Keyword werden hier pro Klick direkt Beträge im zweistelligen Bereich fällig. Das Werbegeschenk hingegen bleibt stets bei übersichtlichen Kosten; je nach Bedarf und Zielgruppe gibt es einen Artikel schon ab 0,08 Euro. Das lassen sich schon einige tausend Personen mit begeistern, und das Werbegeschenk bzw. das Unternehmen, das nicht wie Schall und rauch im Nichts verschwindet, wird immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Das Vergessen eines Firmenlogos ist hier also so gut wie ausgeschlossen. Denn das Werbegeschenk hat vor allem einen Vorteil: es lässt sich anfassen, wieder verwenden und ist nützlich, was man z.B. von einem Flyer oder einer Fernsehwerbung nur zum Teil oder gar nicht sagen kann. So wird der bleibende Eindruck nicht nur durch das Visuelle erzeugt; er spricht auch andere auditive oder gustatorische Kanäle an, die zusätzlich für das Erinnern an eine Firma oder ein Unternehmenslogo zuständig sind.
Autor Christian Schulze
alibiabc@googlemail.com
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