Das Jahr 2007 war für die Automobilbauer ein nicht so gutes Jahr, wie das Jahr 2006.
Grund hierfür mag die Tatsache gewesen sein, dass zu Beginn 2007 die Mehrwertsteuer von bisher 16 Prozent auf 19 Prozent angehoben wurde. – Wer sich nun 2008 ein neues Fahrzeug zu legen möchte, der kann damit rechnen, dass die Autobanken günstige Konditionen anbieten. Diese günstigen Konditionen sollte man nutzen, denn mittelfristig werden nach Expertenmeinung die Zinsen wohl allgemein gesehen klettern – und damit sind die Tage der Schnäppchenkredite von den Herstellern eventuell auch Vergangenheit.
Heute ist es so, dass die Autofinanzierung der meisten Autokäufer über einen Kredit läuft.
Bei der Wahl der richtigen Finanzierung sollte sich der potenzielle Autokäufer dabei im Klaren sein, dass der Händler kaum Rabatte auf den Kaufpreis gewährt. – Insbesondere dann nicht, wenn die Autofinanzierung über die konzerneigene Bank stattfindet.
Zahlt man das Auto hingegen beim Händler bar, so kann man damit rechnen, dass man in den Genuss von einem Barzahlungsrabatt kommt. Dabei ist es so, dass nur sehr wenige Menschen ein Fahrzeug „aus der Portokasse“ bezahlen können. Der übliche Weg, wenn man gegenüber dem Autohändler als Barzahler auftritt ist der, dass man bei seiner Hausbank einen entsprechenden Kredit aufgenommen hat. – Dieser Autokredit ist in der Regel als Ratenkredit konzipiert.
Neben dem Vorteil, dass man in einem derartigen Fall – weil man in der Regel im Besitz des Fahrzeugbriefes bleibt – und sein Fahrzeug jederzeit veräußern kann, obwohl noch ein entsprechender Kredit läuft, ist dass man als Geschäftspartner für den Kredit seine eigene Hausbank hat und nicht irgendeine Direktbank, mit der es im Falle von Problemen nur sehr schwer ist überhaupt in Kontakt zu treten, geschweige denn über eine eventuelle Verlegung
des Zahlungstermins zu reden, falls es mal eng werden sollte. Bei einer Autobank ist es in der Regel so, dass diese den Fahrzeugbrief einbehält – als Sicherheit.
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